fbpx
INFRAROT  – LEBENSENERGIE

INFRAROT – LEBENSENERGIE

Infrarot – anders Lebensenergie genannt – wird im Gesundheitswesen verwendet. Wir lassen uns mit Infrarot sogar unbewusst behandeln, wenn wir die Hand an die schmerzende Stelle anlegen oder wenn wir die müden Augen verhüllen. Die Behandlung mit Händen, die eben die Infrarotstrahlen emittieren, wird seit Jahrhunderten von indischen Jogins verwendet. Der positive Einfluss der Infrarotstrahlung wird durch die chinesische Medizin breit verwendet. Ihre wohltuenden Eigenschaften waren schon vor 3000 Jahren in China bekannt, worauf die Tradition der Behandlung mit Händen reicht.

Die Infrarotstrahlungen wurden am Anfang von 19. Jahrhundert von William Herschel entdeckt.

1800 hat der Physiker-Astronom, William Herschel, ein Bleithermometer ins optische Prisma-Spektrum gesetzt. Dieses Experiment hat ihm erlaubt, die Menge von Wärmeenergie zu messen, die von einzelnen Lichtfarben übertragen wurde. Zu seiner Überraschung hat sich herausgestellt, dass das Thermometer am meisten erwärmt, wenn es auf einem nicht beleuchteten Feld gleich der roten Farbe ist. Er ist zu einem Schluss gekommen, dass eine für das Auge nicht sichtbare „Infrarot”-Strahlung besteht, die die Wärme in Form einer unsichtbaren Lichtwelle transmittiert. Wissenschaftlich wird die Infrarotstrahlung (IR) als eine elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge von 780nm bis 1mm bezeichnet.

Es gibt drei Infrarot-Arten:

Typ A – nahes Infrarot,
Typ B – mittleres Infrarot
Typ C – fernes Infrarot.

Nicht alle wissen, dass die Infrarot-Strahlung von jedem physischen Körper emittiert wird, dessen Temperatur vom absoluten Nullpunkt höher ist. Das Infrarot wird in der wissenschaftlichen und medizinischen Industrie eingesetzt. Das in den Nachsicht- und astronomischen Einrichtungen angewendete Infrarot erlaubt, Objekte zu beobachten, die durch den interstellaren Staub verhüllt sind. Die Infrarotkameras ermitteln die Wärmeverluste von Körpern in isolierten Räumen. Mittels von medizinischen Einrichtungen werden im Infrarot Änderungen des Blutflusses in der Haut bemerkt. Glühbirnen, die Infrarotstrahlen emittierten, finden u.a. im Tierzucht (Heizung von Küken) Anwendung. Eine große im Sauna angewendete Infrarotdosis bewirkt eine lokale Hautüberhitzung, was zur Erhöhung ihrer Durchblutung führt. Mittels der Fotobiomodulation werden Geschwürbildungen und schwerheilende Verletzungen behandelt.

Alle lebenden Wesen besitzen Wassermoleküle.

Der Menschenkörper besteht zu 70% aus Wasser und mehr. Für alle Tieren, Fische, Vögel, Insekten und Pflanzen ist das Wasser ein unentbehrlicher Körperbestandteil. In Früchten und Gemüse befindet sich im vorwiegenden Teil das Wasser. Das gute Wasser bewirkt, dass Kaffee oder Tee schmackhaft ist. Das Wasser hoher Qualität entscheidet über den Geschmack und die Gesundheit. Wenn wir das Wasser der Strahlung im fernen Infrarot unterziehen, werden seine Moleküle aktiviert und im Ergebnis wird das Wasser „frisch”. Das solcher Strahlung unterzogene Wasser ändert den Geschmack und die Struktur seiner Moleküle. Werden die Früchte auf Infrarotstrahlen mit einer entsprechenden Wellenlänge ausgesetzt, werden sie schneller reif, süß, der Zuckergehalt drin nimmt zu. Diese Tatsache zeugt von einem wunderbaren Einfluss dieser Strahlung.

Was können die Strahlen für unseren Körper schaffen? Die Infrarotstrahlen penetrieren unseren Körper vom Innen, indem sie ihn erwärmen. Die Wärme verbreitet sich nach außen durch die Leitung in den Knochen und Körperflüssigkeiten. Die Wärme erweitert die Blutgefäße und verbessert den Kreislauf, die Wirkung dieser Wärme erleichtert, Verschmutzungen aus dem Organismus zu beseitigen. Die Infrarotstrahlung ist die „Lebensenergie”, die einen für das Menschenauge unsichtbaren Teil des sichtbaren Lichtes darstellt. Das Infrarot wirkt günstig für das Atmungssystem, Herz-Gefäßsystem, für die Wasser-Elektrolytwirtschaft, die Arbeit von Nieren und vielen anderen Drüsen, es reduziert die Muskelspannung. Es reduziert auch die Nervenempfindlichkeit, wirkt beruhigend. Außerdem reinigt die Infrarotstrahlung die Haut und Unterhautgewebe von Toxinen, befördert das Abnehmen. Die physisch-therapeutische Therapie hilft, die Immunität zu erhöhen, das spürbare Schmerzen zu reduzieren und schneller zu genesen. Die heilende Wirkung der Infrarotstrahlung beruht darauf, dass im biologischen Gewebe Wärmereaktionen hervorrufen werden. Diese wohltuende Strahlung mildert und beseitigt Muskelschmerzen, heilt Verletzungen, entzündende Stellen, Kreisstörungen. Mit Infrarotstrahlen können die Haut-, Muskelkrankheiten, Ischias, den hohen Blutdruck, Stress, Ermüdung, Rheumatismus, Kopfschmerzen, Arthritis, Schlaflosigkeit, Erkältungen behandelt werden. Wo kann mit Infrarotstrahlen behandelt werden? Wenn wir uns in der Sonne aufhalten, denn sie sind ein Bestandteil der Sonnenstrahlen. Vergessen wir aber nicht, dass wenn wir uns in der Sonne erwärmen, unterliegen wir auch der UV-Strahlung, die für den Organismus nicht günstig ist. Deswegen muss ein Gleichgewicht vorliegen und man darf mit der Sonnenbräunung nicht übertreiben, die Bewegung und die Ergänzung von Flüssigkeiten sind empfohlen. Diese Strahlung wird als „Lebensenergie” im Zusammenhang damit bezeichnet, dass sie das Leben auf die Erde gebracht hat. Bis heute hängt die Entwicklung und die Fortpflanzung sämtlicher lebenden Wesen auf der Erde von fernem Infrarot ab, das ein Teil des sichtbaren Lichtes darstellt. Zum Beispiel: Wasserschildkröten legen ihre Eier auf Sandstränden und vergraben sie im Sand. Nach einiger Zeit schlüpfen dank der Strahlung und das Licht, die die Eier erwärmen, davon kleine Schildkröten aus. Würde das Sonnenlicht zur Erde nicht zukommen, würde kein der oben beschriebenen Prozesse stattfinden. Im Zusammenhang damit ist die Infrarotstrahlung als Energie oder „Lebensquelle” bezeichnet. Das Infrarot gelangt zu uns nicht nur aus der Sonne. Viele Wesen (lebende wie Tieren und unbelebte wie Boden oder Mineralien) emittieren unter bestimmten Bedingungen Strahlen, die die „Lebensquelle” darstellen. Das Geflügel und viele andere Vögel brüten ihre Eier aus, von denen dann Küken ausschlüpfen. In diesem Prozess wird nicht nur die Wärme sondern auch die Infrarotstrahlung verwendet, die durch Hühnerkörper erzeugt werden. Damit jeder Organismus solche Eigenschaften besitzt, musste er früher die „Lebensenergie“ von der Sonne absorbiert haben.

Menü schließen